IT Gedanken frisch auf den Tisch
Ich nutze diesen Artikel mal um über ein leidiges spannendes Thema zu sprechen – Blog Werbung. Inspiriert durch den Artikel vom Werbeblogger habe ich mich dazu entschieden mal etwas an meiner (doch recht großen) Werbefläche zu ändern und habe Google Adsense rausgeschmissen (darüber kam nie Geld herein). Nun stelle ich diese Fläche frei zur Verfügung für Leute die Interesse haben dort ihre Werbung sehen zu wollen. Ich machte mich vorher auf die Suche nach einem adäquaten Werbeplugin und wurde in diesem Post fündig. Um die angezeigten Banner nun rotieren zu lassen (damit nicht zuviel Platz eingenommen wird) ,habe ich das Plugin WPAds installiert. Wie man es verwendet steht hier. Jetzt bin ich gespannt auf die Angebote;-)
Wenn man eine lokale Rails-Applikation geschrieben hat, will man sie auch mal online sehen. Das geht entweder über dyndns.org und den Verweis auf den eigenen Server Zuhause oder über ein Hosting bei einem Provider der Wahl. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das mag man meinen, doch es ist einfacher als man denkt, da das Angebot von guter und preiswerter Möglichkeit des Hostings garnicht so üppig ist. Ich habe mich mal umgeschaut, welche Anbieter gerade so auf dem Markt sind (erhebt logischerweise keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
Ich bin auf die tolle Aktion von kaufda aufmerksam geworden und habe mich gleich dafür registriert. Nun wird irgendwo ein Baum für diesen Blog gepflanzt und es gibt wieder etwas mehr Lebensraum für viele verschiedenen Tiere und nebenbei mehr Sauerstoff.
Wie man sehen kann ist der Ort dieses Blogs auf einer Subdomain gehostet. Ich hatte mich schon gewundert, warum keine Werte aus dem Blog unter der Hauptdomain bei Google Analytics zu sehen waren. Die Erklärung ist, dass man dafür erweiterte Einstellungen verrichten muss. Eine Anleitung für GA direkt und eine für die Anpassungen direkt auf der eigenen Website.
Ich habe in einem Projekt von mir ein Problem gehabt, ein Wert aus der Session, die ich in einer Datei deklariert hatte, in einer anderen Datei aus der Session wieder auszulesen. Die Session war leer. Das Beispiel:
In der Datei “login.php”:
$_SESSION['user'] = 'Herbert';
header(“Location: start.php”);
In der Datei “start.php”:
session_start(); print_r ($_SESSION);
Die Ausgabe war dann “Array()” (also ein leeres Array). Eine PHPSESSID bestand aber (SID wurde also angelegt). Woran lag das?
Dieser Artikel hat mir geholfen, der besagt, dass der Webuser keine Berechtigung hat in die “/var/sessions” zu schreiben (sollte man mit “chmod 777 /var/sessions” beheben oder mit seinem Provider absprechen). Desweiteren hat der Artikel mir gezeigt, dass man auch die SID per URL übertragen kann (wenn Cookie-basiertes Handling nicht zur Verfügung steht). Dazu muss SID dann als erstes nach dem “?” in der URL angegeben werden (Bsp.: “daten.php?sid=12&weitere=angaben….”).
Ansonsten kann man (wenn der Provider das zur Option stellt) noch in der php.ini folgende Angaben machen:
session.use_only_cookie = 0 session.use_trans_sid = 1 session.use_cookie = 1
Das WebLog (oder kurz Blog) von der Medienbeckerei beschäftigt sich mit den herzhaftesten Köstlichkeiten die die IT Küche zu bieten hat. Da ist für jeden Feinschmecker etwas dabei. Ob es SEO, CMSs, CSS, XML, Rails,Ruby, Perl, AJAX oder was auch immer für Zutaten betrifft. Die Medienbeckerei verwandelt mit viel Erfahrung und Gespühr diese in schmackhafte Gerichte. Viel Genuss!